Ich besteige den MOUNT EVEREST in MINECRAFT…

Der Mount Everest ist mit fast 9000 m der höchste Berg der Welt und ich werde ihn heute besteigen, zumindest in Minecraft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich extrem Hindernissen ausweichen, steile Wände erklimmen und immer auf meinen Sauerstoff achten. Kann ich es schaffen, allen Gefahren zu trotzen, die vier Cams auf der Route erreichen und so am Ende auf der Spitze stehen? Da sind wir Freunde auf dem Base Camp auf 5364 m und hier sind wieder diese nervigen Influencer. Guckt ihr euch an, sie sind das alles nur hochgeklettert, um ein paar Instab Bilder zu machen, aber ich meine es ernst, ich schaffe es bis auf die Spitze. Oh, ist das cool, was die Route, die wir herlaufen, ist genau dieselbe wie im Reallif von der Länge. Das ist ja ultra cool. Boah, das ist ultra cool gemacht. Also die Map an sich jetzt schon. Ich bin sehr sehr begeistert. Soweit die ganzen Animationen, guckt ihn euch an. Er ist richtig fertig. Er wird es niemals auf die Spitze schaffen. Okay, Freunde, ich glaube es ist soweit. Der Mond geht unter drüben sollte gleich die Sonne aufgehen. Wie sagt man so schön? Der frühe Adler fängt den Wurm. Ich bin bereit. Auf geht’s. Ab geht’s. Okay, der Countdown läuft und wir starten direkt mit drei Sauerstoffflaschen, einem Eispickel und einer Schaufel rein. Sehr gut. Wir haben hier direkt das erste Hindernis und zwar der Schnee. In den sind wir deutlich deutlich langsamer. Das heißt, wir müssen irgendwie auch versuchen Routen zu finden, wo nicht so viel Wind bzw. Schnee ist. Dann dann geht das alles ein bisschen entspannter. Vor allem, weil wir auch wegen dem Sauerstoff aufpassen müssen. So, was ist was ist hier los? Oh mein Gott, wer ist er? Ich sag euch doch, es es schafft nicht jeder. Guckt i euch an. In dem Eis drin und die versuchen ihn irgendwie freiug graben, aber das kann sehr lange dauern. Ist das Ist das DJ Ötzi? Ein Stern, der deinen Namen trägt. Tut mir leid, ich bin aufgeregt und muss das irgendwie kompensieren. Uh, da vorne ist eine Sauerstofflasche. Sehr gut. Okay, das heißt auch die finden wir auf dem Weg scheinbar ab und zu einfach im Schnee. Und die sind sehr wichtig, weil ihr seht das über der Hotb, die die gehen schon relativ schnell runter. Okay, da drüben ist die nächste Sauerstoffflasche und es sind die ersten Zombies. In meinem Handbuch stand, wir sollen auf gar keinen Fall gegen die kämpfen, sondern lieber ausweichen, wenn es möglich ist. Also zack, Saustoffflasche einsammeln und weiter geht’s. Ich glaube, wenn wir uns davon erstmal einen großen Vorrad aufbauen, dann ist es clever. Ich weiß nämlich nicht, ob es immer so viele Sauerstoffflaschen auf dem Weg geben wird. So, zack, die nächste. Dieses Mal. Oh, doch mit Zombies. Okay, alles gut. Sind wir hier richtig? Ja, okay. Ich glaube schon. Oh, oh mein. Oh mein Gott. Wartet, müssen wir hier hoch? Diesen Oh mein Gott, da müssen wir hoch. Da laufen andere Leute hoch. Warte, das ist eine Lawine. Nein, er wurde von der Lawine erwischt. Okay, das könnte kompliziert werden. Aber hier ist der erste Checkpoint. Dann sammeln wir den erstmal schön ein. Let’s go. Sehr gut. Und hier ist ein anderer Wanderer. Boah, er macht Kniebeuge. Okay, ich ma mit. Let’s go. Komm, wir schaffen das. Und wir ziehen durch. Und wir ziehen durch. Wir kriegen das hin. Ja, noch mal ein bisschen dehnen. Da kommt eine Lawine. Okay, sie hört ja auf. Alles gut. Ich denke mal, wir müssen da hochgehen und immer der Lawine ausweichen, ansonsten erwischt es uns wie den Kollegen da drüben. Okay, das sieht gut aus. Wir haben zum Glück auch eine Stürmlampe auf dem Helm. Das heißt, es wird jetzt Nacht, aber wir können trotzdem easy weiterwandern, weil wir Licht um uns rum haben. Oh, Achtung, Achtung, Lawine, Lawine. Aua, wo kam die her? Die ist gerade gespawnt. Achtung, hier rüber. Wir dürfen nicht erwischt werden. Das macht mir Angst. Hier rüber. Boah, das ist cool. Das ist cool. Den Mont Everest besteigen ist wie ein kleines Minigame. Okay, es läuft sehr gut. Es läuft sehr, sehr gut. Da drüben ist das nächste Camp. Ich glaube, ich habe gelesen, es gibt insgesamt vier Cams sozusagen als großer Checkpoint und wir haben eine wir haben eine Katzin getriggert. Let’s go. Wir sind im ersten Camp von insgesamt vier. Sehr stark. Gut, das heißt, die erste Tab ist geschafft. Und auch hier sind wieder sehr, sehr viele Leute, den es nicht gut geht. Boah, guckt euch an, wie die jetzt schon fertig sind. Aber ich glaube weiter an mich. Ihr seht ja, dass über der Hotbar auch einen Timer angezeigt wird. An der Stelle könnt ihr sehr, sehr gerne jetzt unten in den Kommentaren raten, was denkt ihr, wie lange brauche ich, um ganz auf die Spitze zu kommen? Ich habe absolut keine Ahnung, wie lange die Route noch ist, was ansonsten noch kommt. Es gibt scheinbar irgendwie einen Boss oder so, aber ich bin trotzdem sehr gespannt, was ihr denkt, wie gut ich bin. So, wir gucken uns hier erstmal weiter um und dann können wir auch direkt schon weiterlaufen bald. Boah, der ganze Müll hier, das ist halt leider wirklich wack. Auch im echten Leben auf dem Mount Everest ist leider alles voller Müll. Das ist echt nicht so schön aktuell da. Okay, wir gehen weiter zur nächsten Etappe und da müssen wir scheinbar über solche Schluchten hier. Das macht mir ein bisschen Angst, ehrlich gesagt. Okay, alles in Ordnung. Oh, es gibt hier Leitern ab und zu. Ja. Oha, das ist ultra cool. Also, ich weiß, oh me, Gott, ich wollte gerade sagen, ich weiß nicht, wie realistisch die Route im Vergleich zum echten Mount Everest ist, aber ich glaube, man muss auch da über solche Schluchten drüber gehen. Also, ich sage euch ehrlich, bis jetzt ist es sehr gespannt. Ich weiß gar nicht, warum hier so viele eingefroren sind. Zack, zack, zack, zack, zack, neue Schneebälle einsammeln und dann geht es einmal hier über die Doppelleiter. Boah, also der Abgrund hier ist schon gefährlich mit den ganzen mit den ganzen Eissapfen da unten. Dann hier einmal über die Schlucht. Ich muss aufpassen, ich darf nicht zu übermütig werden. Oh Gott, wie kommen wir hier rüber? Da müssen Oh mein Gott, wir müssen den Sprungwagen. Ich habe ein bisschen Angst, aber wir kriegen das hin. Und alle hop. Okay, wir haben es, wir haben’s, wir haben es. Alles gut, alles gut. So, dann hier einmal lang. Und was ist jetzt? Nein, wir haben eine Katzin. Nein, wir rutschen ab. Okay, wir haben den Sprung nicht geschafft und wir sind jetzt in einer Eishöhle, aber wir sind zum Glück auf dem Rucksack gelandet und haben es überlebt. Das einzige Problem, mein schönes Proviant ist jetzt zerquetscht, Mann. Okay, hier können wir nicht lang. Ich gehe mal davon aus, wir müssen irgendwie einen Weg nach oben finden. Und scheinbar gelingt das nicht unbedingt jedem, aber es sieht cool aus. Also, die ganzen Models, das eingefrorene Skelett hier, sehr wild. Benutzt deine Schaufel. Oh, wie cool. Wir können den Schnee so wegschaufeln, wenn wir irgendwelche versperrten Wände haben. Hier sind wieder irgendwelche Skelette. Das ist ja voll cool gemacht. Boah, sehr wild. Okay, und genauso müssen wir jetzt irgendwie einen Weg rausfinden. Was geht mit den? Die unterhalten sich sogar. Was ist das? Überlegt ihr gerade, wie ihr am besten das Video liken und den Kanal abonnieren sollt? Dafür braucht ihr doch keine Anleitung. Ihr müsst einfach nur das Video minimieren, einmal nach unten scrollen und dann die beiden Knöpfe drücken. Danke für euren Support. Oh, und wo ist auf einmal diese random Sauerstoffflasche aufgetaucht? Aber auch die wird gerne eingepackt. Okay, hier ist der Weg zum Mount Everest. Schon wieder ein Schild auch in dieser Höhle unten drin. Ich will aber erstmal noch ein bisschen was erkunden. Und das war eine gute Entscheidung, weil hier ist so eine eingefrorene Spinne. Wie wild. Hier können wir auch durch. Und dann einen Strohhut. Es gibt Easters. Wir haben Wir haben einen Strohhut. Ich sag ehrlich, das passt gar nicht zur Mission. Und damit haben wir leider auch nicht das Licht um uns rum mit der Lampe, aber trotzdem sehr wild. Der wird behalten. Okay, hier geht’s nach oben. Ich denke mal, wir sind richtig, oder? Uh, let’s go. Base Camp Nummer 2 oder bzw. Camp an sich Nummer 2. Boah, sehr stark. Okay, es läuft. Okay, neue Saofflasche wird eingepackt. Genau wie weitere Schneebälle. Die können wir auch ganz normal werfen. Ich weiß nicht, warum wir die brauchen sollten. Okay, hier ist der Weg zur Mount Everest. Ich glaube, ich bin direkt bereit für die nächste Etappe. Ansonsten gibt’s hier nichts zu sehen. Desto weiter hoch wir kommen, desto desto kamps desto mehr geht es einfach nur ums Überleben. Boah, so langsam sehen wir auch immer weniger andere Leute hier. Es fühlt sich ein bisschen einsam an. Ist auch gerade wieder Nacht und oh, das ist gefährlich. Wir sind bis jetzt noch nicht einmal gestorben. Ich will eigentlich, dass es so bleibt. Wir müssen hier drüber springen und vor allem mit dem Eis ist das natürlich tricky. Boah, ich bin angespannt. So eine Mount Everest Besteigung ist nicht so leicht, wie ich gedacht habe. Ich bin ehrlich. Aufsteigen ist nicht so einfach, wie ich gedacht habe, aber eigentlich kenne ich mich damit aus als Lock Leipzig Fan. Falls ihr das nicht versteht, die haben letztens die Relegation verloren und sind deswegen nicht in die dritte Liga aufgestiegen. Ich bin immer noch gebrochen. Okay, so, dann geht’s jetzt hier einmal runter. Da vorne ist der Checkpoint. Wir schaffen das. Wir kriegen das hin. Oh, das ist gut. Wir sind noch nicht einmal runtergefallen. Also, außer das eine Mal mit der Katzin, aber ich glaube, das war von der Map so gewollt. Let’s go. Nächster Checkpoint. Sehr gut. Wieder die, die meinen Kanal abonnieren und das Video liken. Sehr fleißig. Überall auf der Welt findet man sie, selbst ganz oben auf der Mount Everest. Okay, alles gut. Hier können wir einfach um die Ecke und hier könn hier müssen wir springen. Was ist das denn jetzt? Oh, okay, haben wir. Okay, sind Slime Blöcke und da müssen wir springen. Okay, schaffen wir. Okay, alles easy, alles easy. Dann da einmal rüber. Oh, ich bin immer noch angespannt. Da vorne ist der nächste Checkpoint. Jetzt ist hier gerade ein bisschen die Jump and Run Passage. Ich gehe einfach mal davon aus, dass sie auf dem richtigen Mount Everest eigentlich nicht gibt. Oh, nächster Strohhut. Warum gibt es zwei davon? Keine Ahnung, aber zwei Strohhüte sind besser als einer, sagt man. Ja, okay. Nächstes Jump and Run, aber das kommt mir irgendwie bekannt vor. Nee, kommt es mir doch nicht. Das ist besonders gefährlich, habe ich den Eindruck. Okay, wir schaffen das. Alles in Ordnung. Nächste Sauerstoffflasche. Oh mein Gott. Ja, Camp Nummer 3. We did it. Okay, wir kommen den Gipfel glaube ich immer näher. Ich habe leider keine Meteranzeige oder so. Ich glaube halt, es gibt insgesamt vier Cams auf dem Weg bis ganz nach oben und das ist schon das Dritte theoretisch, wenn ich mich nicht verzählt habe. Bis jetzt mussten wir auch noch nicht ein einziges Mal mit unserem Eispickel klettern. Ich habe nur irgendwie den Eindruck, das könnte sich gleich ändern. Oh mein Gott, ist das stressig. Wir müssen jetzt hier so an der Seite lang. Okay, das wird sauge gefährlich hier. Ich höre auch irgendwelches Eis knarren, das macht mir Angst. Okay, alles easy, wir schaffen das. Wir klettern hier einfach hoch. Oh Gott, an der Seite langlaufen, das ist ja unfassbar unchillig. Ich bin ein bisschen unter Druck, ehrlich gesagt. Es wird von Meter zu Meter schwieriger. So, dann da einmal hoch, hier hoch. Alles gut, alles easy. Der Weg wirkt nur gefährlich, aber wir sind beim nächsten Checkpoint. Es war gar nicht so schwer. Achtung, Sauerstoffflasche macht mir Angst. Und jetzt sind wir hier auf so einem relativ entspannten Pfad. Das das geht eigentlich voll. Hier können wir einfach nur langlaufen und lang springen. Das geht voll schnell mit dem Eis. Sowas macht mir immer Angst, nicht, dass wir irgendwie runterfallen, aber noch sieht’s gut aus. Okay, das ändert sich plötzlich. Wir haben ja einen Guide, also eigentlich einen Experten und der der ist absolut am Ende. Ich bin gespannt, was er mir sagen wird. BR Ich habe zu viel Angst, um tiefer hineinzugehen. Falls du weitergehen willst, kannst du entweder den roten oder den blauen Lichtern folgen oder selbst einen kürzeren Weg finden. Aber sei vorsichtig, ich habe schreckliche Geräusche gehört. Jo, danke Kollege. Ich äh ich habe absolut gar keine Angst. Okay, es gibt hier Leuchtstäbe und wir müssen uns entscheiden, ob wir entweder den roten oder den blauen folgen. Boah, ich meine, meine Kanalfarbe ist blau. Ich ich würde auf blau vertrauen. Wir folgen den blauen Leuchstäben. Oh Gott, das macht mir ein bisschen Angst. Vielleicht begegnen wir jetzt den Boss. Okay, noch sind die beiden Routen gleich. Ich denke aber, das ändert sich genau jetzt. Genauso ist es. Achtung, Sauerstoff. Okay, alles easy. Die roten gehen nach rechts, die blauen gehen nach links. Wir gehen nach links. Die sind sich auch nicht sicher, aber sie zeigen genau in die richtige Richtung. Vertraut mir, das ist das ist die richtige Entscheidung vielleicht. Ich habe keine Ahnung. Aufsammeln können wir die nicht. Wir wir müssen einfach tief in diese gruselige Höhle rein. Uh, hier führen beide beide Leuchtstäbe wieder zusammen. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Okay, wir gehen hier einmal diese Klippe hoch und dannch links. Alright, alles easy. Wir laufen durch eine gruselige Mount Everest Höhle. Alles in Ordnung, nichts ungewöhnliches. Uh, let’s go. Da vorne ist Licht. Sehr stark. Moin. Guckt euch an, wie glücklich er aussieht. Wobei, never mind, sein Eispickel scheint kaputt zu sein, aber egal. Wir haben den nächsten Checkpoint. Sehr stark. Und hier ist eine Random Höhle. Und wir haben wieder eine. Oh mein Gott. Oh mein Gott. Das ist der Yeti. Der Yeti ist der Boss. Der Yeti lebt auf dem Mount Everest. Okay, das macht mir Angst. Müssen wir gegen den jetzt kämpfen? Okay, wir müssen gegen den Yeti kämpfen. Das ist bisschen random, aber passt. Wir haben unseren Eispickel und der macht viel Schaden. Oh, guckt i euch an. Jo, er kann so richtig so richtig Schnee pusten und mit Schneebällen werfen. Warum macht das Schaden? Er trifft mich gar nicht. Oh Gott, ich habe Angst. Wir müssen weg. Wir müssen regenerieren. Wir sind in der Badrock Edition. Da geht das alles ein bisschen langsamer, aber das ist okay. Er wirft mit dem Schneeball. Schneeballschlucht und wieder weg. Ja, okay. Ich sage euch ehrlich, das easy. Den nehmen wir super easy auseinander. Noch ein Angriff, dann haben wir es und drauf da. Okay, er ist down und in der im Chat steht: “Interagiere mit dem Yeti, um ihn wieder zu beleben.” Warum sollte ich den Er sieht schon süß aus. Wisst ihr was? Ich habe recht. Ich ich habe Mitleid. Ich meine, wir gehen ja irgendwie in sein Gebiet rein und und ihn da jetzt einfach zu töten ist ja auch fies. Ich ich belebe ihn wieder. Müssen wir noch mal gegen ihn kämpfen? Oh, es ging nur darum, ihn wieder zu beleben, falls wir noch mal gegen ihn kämpfen wollen, aber wir müssen gar nicht, glaube ich. Okay, egal, dann besiege ich ihn einfach so und drauf da. Das könnte der letzte Angriff sein und wir haben ihn. Ah, okay. Das heißt, wenn wir noch mal gegen ihn kämpfen wollen, dann können wir das. Müssen wir aber nicht. Und so lange ist hier jetzt der Aufgang frei, der davor noch versperrt war. Alles easy, ich verstehe. Kommen wir jetzt endlich raus? Vielleicht sogar ins nächste Camp. Das wäre sehr krass. Oh, hier ist eine hier ist eine richtig hohe Leiter nach oben. Ich würde sagen, die nehmen wir direkt mal. Okay, wir sind wir sind von einer sehr krassen Eiswand. Boah, das sieht schon wieder sehr sehr episch aus, aber macht mir auch unfassbar Angst. Der Weg zum Mount Everest geht nach links und hier ist eine Schlucht. Oh Gott, oh Gott, das wird ein stressiges Jumpin Run. Okay, wir müssen irgendwie diese Seite nach oben und ich ah, jetzt können wir unseren jetzt können wir unseren Eispickel benutzen. So ganz weiß ich immer noch nicht wie, aber ich hoffe, das wird uns gleich noch erklärt. Ah, bei den Dingern. Ja, wie cool. Wenn wir das links klicken, dann dann schwingen wir uns so rüber. Ja, das ist ja ultra cool. Okay, das ist wild. Das gefällt mir. So sollte die Wand doch eigentlich relativ easy sein. Hoffentlich auf jeden Fall, weil ich habe ein bisschen Angst vor den ganzen vor den ganzen Eissapfen hier unten und bin gerade schon das erste Mal runtergefallen, aber zum Glück immer noch nicht gestorben. Desto höher wir gehen, desto gefährlicher ist es halt auch. Oh mein Gott, was diese Eisdinger, die die zerbrechen mit der Zeit. Es wird immer schwieriger. Ich habe Angst. Okay, wir müssen hier runter, denke ich mal und dann landen wir hier außen bei der nächsten Etappe und zack, Eispickel einsetzen und rüb schwingen. Sehr stark. Muss ich da rüber springen? Ich glaube schon. Ich weiß nicht ganz, ob das möglich ist. Können auch hier runter, aber das Ah, nee, wir müssen hier runter, glaube ich. Macht mir Angst, aber ich denke, das ist die richtige Lösung. Nee, wartet. Nee, das war ein Fehler. Nee, was nicht? Alles gut. Okay, alles gut, alles gut, alles gut. Wir haben gleich den nächsten Checkpoint. Sei bloß vorsichtig. Let’s go. Wichtig. Okay, alles in Ordnung. Wir haben den nächsten Checkpoint und ich check nicht ganz, wo es lang geht. Ich denke, hier rüber müssen wir. müssen erstmal wieder runter, um weiter hochzukommen. Das wirkt wie die oberste Kletterer Oh, ich bin Das ist Das setzt mich echt unter Druck. Das ist bis jetzt die schwierigste Etape. Wo muss ich hier lang? Ich muss erstmal checken, wo ich lang muss, bevor wir weiterlaufen. Okay, ich muss das kurz analysieren. Ja, okay, wir müssen hier so lang. Okay, alles gut, alles gut, alles gut. Boah, ich bin so unter Druck, aber auch Knicklichter müssen erst brechen, bevor sie leuchten oder so. Okay, da da ist auch einer am Struggln, aber das ist egal. Wir sind besser als er. Schaffe ich es von hier da rüber zu springen? Es ist möglich theoretisch, aber es macht mir Angst. Vielleicht sollten wir runter und uns dann rüber boosten. Nein, das war ein Fehler. Das war ein Fehler. Okay, wirten den Sprung machen müssen. Wir sind ein bisschen zurückgefallen, tut weh, aber passt schon. Nein. Oh nee. Oh Gott, oh Gott. Nein, es musste passieren. Wir haben den ersten Tod. Ich wollte es eigentlich ohne Tode schaffen, aber egal. So, sind wir wenigstens beim letzten Checkpoint. Okay, wir müssen hier lang, glaube ich, und dann den Weg gehen, wenn mich nicht alles täuscht. Jetzt trotzdem konzentriert bleiben. Ein Tod ist okay, alles andere ist peinlich. Ich meine, es gibt noch keinen Menschen, der öfter als einmal auf dem Mount Everest gestorben ist. Also in realall Life zumindest. Okay, wir sind wieder außen an der letzten Wand. An dem Sprung hier habe ich gerade versagt, weil der wirklich schwer ist. Vielleicht können wir uns auch mit dem Oh, das könnte funktionieren. Ich probi es mal. Ja, ja, ja. Oh Gott, das war so wichtig. Ich habe mich hier mit dem Pickel dran gehangen. Jetzt nach links. Funktioniert. Okay, sehr stark. Ich bin angespannt, aber wir schaffen das. Jetzt nach rechts. Alles gut. Den Typen über uns ignorieren wir einfach. Und jetzt nach links schaffen wir. Und wieder nach links, glaube ich, am Typ mit der Leiter vorbei. Keine Ahnung, wie er die hier hochgekriegt hat, aber wir haben es. Den nächsten Checkpoint. Ganz wichtig, es gibt hier wieder keine Sauerstoffflaschen und wir haben nur noch fünf Stück. Oh, das ist sehr schlecht gerade. Das ist sehr schlecht. Wir haben nur noch fünf Sauerstoffflaschen. Wir brauchen irgendwie irgendwie neue, wenigstens eine Quelle, weil die Respawn ja eigentlich an den Quellen. Okay, hier ein kleines Jump and Run, ein kleines Cliff kriegen wir hin. Okay, das verhältnismäßig einfach. Und genau in dem Moment falle ich runter. der Klassiker. Okay, alles gut. Wir sind wieder weit oben. Es gibt eine Katzin. Let’s go. Base Camp Nummer 4. Nach einer Stunde sind wir da. Jetzt muss es hier nur noch Sauerstoffflaschen geben. Wir haben acht Stück. Oh, wir haben durch den Erfolg einfach welche geschenkt bekommen, glaube ich. Die Sonne geht gerade auf. Es ist ein wunderbarer Tag und wir müssen jetzt schnell sein. Ich muss wieder Sauerstoff tanken. Wir haben noch sieben Flaschen, um da hochzukommen. Das ist das letzte Basecamp. Es geht jetzt um alles. Oh mein Gott, hier ist eine. Never mind. Es sind mehrere auf dem Weg. Okay, dann ist es scheinbar, was die Sauerstoffflaschen angeht, doch nicht so knapp. Aber sterben wollen wir natürlich trotzdem nicht. Okay, auf geht’s. Ab geht’s. Wir kriegen das hin. Die Lawinen können mir gar nichts. Und hier rüber die nächste einsammeln und aufpassen wegen Lawine. Das ist schon ein sehr enger Aufgang, aber ich habe den Eindruck, wenn wir links an der Seite sind, dann ist eigentlich alles easy. Okay, auf geht’s. Ab geht’s. Wir klettern hoch. Hier ist eine Leiter. Den Abhang haben wir super easy geschafft. Also, die linke Seite war wirklich absolut frei. Und jetzt sind hier einfach Leitern. Wie entspannt. Muss ja gar nicht mehr richtig klettern. W es sind wirklich die letzten Meter, aber wir schaffen das. Ist hier ist hier Wind? Oh ja. Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott, oh Gott. Wir müssen überleitern, aber da ist überall Wind und die können mich easy runterschlagen und Sauerstoff ist natürlich trotzdem weiterhin ein Problem. Jetzt kommt wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Kann ich mir gut vorstellen. Boah, guckt euch an die Höhe, wie stil es hier runtergt. Ich habe Angst. Also ist sehr cool, aber auch sehr gefährlich. Okay, wir wir sprinten durch. Ich bin absoluter Experte. Und nächster Checkpoint. Oh, jetzt geht’s diese Passage hier lang. Die kenne ich. Ich fühle mich wie Stefan von Sevs. Wild, wie er damals vielleicht oder vielleicht auch nicht die Eiger Nordwand bestiegen hat und zwar Free Solo. Boah, guckt euch das an. Wir müssen uns da wirklich wirklich gegen ankämpfen. Ihr checkt das nicht, aber ich sprinte gerade. Der Wind, der verschiebt mich wirklich. Jetzt kommt auf einmal von rechts. Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Wir schaffen das. Oh, stressig. Ich habe Angst, dass ich irgendwie abrutsche. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Ah, gefährlich, gefährlich. Aber wir kriegen das hin. Wir sind der Meister des Windes. Oh, jetzt kommt er von hinten. Oh, der Wind hier oben ist wirklich unberechenbar. Noch mehr. Oh mein Gott, da vorne ist das Ziel. Da vorne ist das Ziel. Wir haben es gleich. Jetzt bloß nicht abrutschen. Zum Sonnenuntergang. Was ein Setting. Was ein Setting. Die Sonne geht unter und wir sind im Ziel. Wir haben’s. Wir haben’s. Let’s go. Und es sind wieder die Influencer vom Anfang da. Wobei ich bin ja auch selber Influencer. Ich meine, ich filme das ganze, aber nur in Minecraft, nicht in Reallife. Wir haben es geschafft. Wir stehen auf dem Leaderboard mit einer Stunde 5 Minuten. Ich glaube, das geht theoretisch schneller, aber dafür hat’s unfassbar Spaß gemacht. JD’s and Gentleman. Sollte euch dieses Video gefallen haben und wenn jetzt direkt noch mehr Badrock Maps sehen wollt, dann checkt als nächstes sehr, sehr gerne das in der Endcut aus. Über den Link in der Videobeschreibung kommt ihr außerdem zu Minigustauff. Der war natürlich die ganze Zeit heimlich in meinem Rucksack als Glücksbringer. Ansonsten bedanke ich mich wie immer hecht herzlich bei jedem von euch fürs Zuschauen. Wir sehen uns dann als nächstes übermorgen wieder. Bis dahin noch eine wunderbare Woche.

GuMo Freunde,
in diesem Video spiele ich eine unfassbar coole Minecraft Map, in der man den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest besteigen kann. Um das zu schaffen, muss man die tatsächliche Route gehen und auf dem Weg immer wieder neue Herausforderungen bewältigen. So muss ich ständig darauf achten, dass mir nicht der Sauerstoff ausgeht, könnte jeder Zeit in eine Schlucht fallen und werde dazu auch noch von einem unheimlichen Monster verfolgt.
Viel Spaß 🙂
———————————————————————————————————
(Werbung) 🌟 Bestelle jetzt mein erstes eigenes Buch vor:
► https://snip.ly/EinfachGustaf 🦈
———————————————————————————————————
Mein Community Discord:
► https://discord.gg/X8TX4k7JhP
———————————————————————————————————
Shader Download:
https://www.curseforge.com/minecraft/customization/complementary-shaders
Texture Pack:
https://www.curseforge.com/minecraft/texture-packs/bettervanillabuilding
———————————————————————————————————
Verwendete Musik:
► Epidemic Sound
———————————————————————————————————
Social Media:
WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5t6wbFcovydeFSGD38
TikTok: https://www.tiktok.com/@einfach.gustaf
Instagram: https://www.instagram.com/einfachgustaf
Twitter: https://twitter.com/EinfachGustaf
Twitch: https://www.twitch.tv/einfachnurgustaf
Spotify: https://open.spotify.com/show/6YUS4Efras2rRvosjiHnBA?si=aa72c9117f2645b6
Mein Cutter: https://www.youtube.com/c/TSSSwag/
———————————————————————————————————
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
► https://www.youtube.com/@EinfachGustaf/join
———————————————————————————————————
(Werbung) Hol dir jetzt deinen eigenen Mini-Gustaf, inklusive Autogrammkarte!🦈
► https://moodrush.de/einfachgustaf
———————————————————————————————————
Zur Map aus diesem Video:
► https://www.minecraft.net/de-de/marketplace/pdp/sandblock-studios/everest-ascension/d6e374b2-fb7a-421e-8dfc-687b95cea621

31 Comments

  1. Kleiner Funfact: Eigentlich ist der Manua Kea der höchste Berg der Welt. Dieser ist win Vulkan auf Hawaii und hat eine Höhe von knappen 9.000 Metern. Wenn man jedoch die Höhe über dem Meeresspiegel messen würde, wären es nur 4.207 Meter

  2. Man muss sich mal vorstellen, Minecraft hätte nicht nur Berge mit maximal 300 Metern Höhe, sondern auch mal ein paar 2000er oder zumindest echte Gebirge. Das wäre so cool.

  3. Hi!

    Thank you for playing our map, we hope you enjoyed it! 😉

    For anyone curious, there's a fix scheduled to release soon once approved by microsoft to ease the giant ice wall part, give more instructions, and fix the visual glitch
    Danke noch einmal!

  4. Löschen bitte 🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏